Freiheit - Die Kunst der Novembergruppe 1918–1935
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Demokratie und Vielfalt. Die bereits im November 1918 während der Revolution in Berlin initiierte Künstler*innenvereinigung Novembergruppe ent­wickelte sich rasch zum starken, innovativen Spie­ler in der Kunstwelt und auf dem Gesellschaftspar­kett der Weimarer Republik. Mit 119 Werken von 69 Künstler*innen, feiert die Berlinische Galerie mit dieser allerersten umfassenden Überblicksschau den 100. Ge­burtstag der bekanntesten unbekannten Kreativgemeinschaft in dramatischen Zeiten. quer.KULTUR e.V. hat eine Führung gebucht. In beschränktem Umfang können Gäste daran teilnehmen.

Termin: 07.12.2018, 15:45 Uhr
Ort: Berlinische Galerie, Alte Jakobstraße 124–128, 10969 Berlin
Eintritt und Führung: 13 €
Anmeldung: hier.

Abbildung: Hannah Höch, Der Zaun, 1928, © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Berlinische Galerie, Berlin

 
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Freiheit - Die Kunst der Novembergruppe 1918–1935
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Demokratie und Vielfalt. Die bereits im November 1918 während der Revolution in Berlin initiierte Künstler*innenvereinigung Novembergruppe ent­wickelte sich rasch zum starken, innovativen Spie­ler in der Kunstwelt und auf dem Gesellschaftspar­kett der Weimarer Republik. Mit 119 Werken von 69 Künstler*innen, feiert die Berlinische Galerie mit dieser allerersten umfassenden Überblicksschau den 100. Ge­burtstag der bekanntesten unbekannten Kreativgemeinschaft in dramatischen Zeiten. quer.KULTUR e.V. hatte  am 7.12..2018 eine Führung gebucht.

 
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Gernhardt lebt!
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Robert Gernhardt ist am 30.6.2006 gestorben. In der "Süddeutschen" hieß es: "Das Verrutschen des Sinns, der plötzliche Umschlag in den Unsinn, die Erkenntnis der kleinen und großen Unangemessenheiten des Lebens waren bei Robert Gernhardt Akte von schierer Intelligenz, von tiefem Verstehen, ein Spiel mit dem Verhängnisvollen, Unabwendbaren." Robert Gernhardt hätte am 13. Dezember Geburtstag gehabt. Unser Anlass, ihn zu feiern indem wir an ihn am 16.12.2018 im Kunsthaus sans titre erinnerten . Natürlich mit seinen Gedichten, vorgetragen von Michael Gerlinger. In Kooperation mit dem sans titre e.V. und der Galerie Ruhnke.

 
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Digitalisierung und Demokratie
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"Digitalisierung und Demokratie" war der Titel einer Veranstaltung, die am 18.10.2018 stattfand. Unsere Demokratie wird auf vielfältige Weise vom Siegeszug der Internettechnologien auf die Probe gestellt. Ein via Twitter Diplomatie betreibender US-Präsident ist nur der sinnfälligste Ausdruck dessen. Es sind wirtschaftliche (Quasi-)Monopole entstanden und eine neue Klasse von Arbeit („Click-Work“); es werden Meinungen und Wahlen in einem Maß beeinflusst, das wir bei klassischen Medien nicht gesehen haben; schließlich werden neue Datenanalysemethoden, die heute – zu Recht oder zu Unrecht – als „Künstliche Intelligenz“ diskutiert werden, unsere politischen Strukturen und Institutionen zukünftig noch intensiver herausfordern. Der Vortrag skizziert diese Entwicklungen und schlägt Maßnahmen zum Umgang damit vor.
Der Refernet Dr. Tobias Knobloch leitet bei der Stiftung Neue Verantwortung in Berlin das Projekt „Algorithmen fürs Gemeinwohl“. In Kooperation mit der Stadt- und Landesbibliothek und der Böll-Stiftung Brandenburg.

 
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Bab’Aziz - Tanz des Windes
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Ishtar ist jung und voller Lebensfreude. Gemeinsam mit ihrem Großvater Bab’Aziz zieht das junge Mädchen durch die Wüste zu einem Derwisch-Treffen, das nur alle 30 Jahre stattfindet. Das spirituelle Märchen vom mehrfach ausgezeichneten tunesischen Regisseur Nacer Khemir begeistert durch traumhaft schöne Bilder und einen zauberhaften Soundtrack! (http://www.arthaus.de/babaziz-der_tanz_des_windes)
quer.KULTUR zeigte den Film am 20. Juli 2018 (mit orientalischem Büffet) im Garten der Galerie Ruhnke.

 
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Urgestein des Jazz: "Friedhelm Schönfeld wird 80!"
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Jazz mit dem Friedhelm Schönfeld Quartett gab es am 17.05.2018 im Potsdam Museum. Friedhelm Schönfeld (* 13. Mai 1938) spielt Alt- und Tenorsaxophon, Flöte sowie Klarinette und ist Komponist. Von 2001 bis 2006 hatte er eine Professur für Saxophon und Big Band an der Dresdner Musikhochschule. Zum Quartett gehören Rolf von Nordenskjöld (Reeds) Gerhard Kubach (Bass) und Ernst Bier (Drums). Am 17. Mai 2018 trat das Quartett im Potsdam Museum auf.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Jazzwerkstatt Berlin-Brandenburg, dem Potsdam Museum sowie der Galerie Ruhnke.

 
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Land in Sicht? Der Konflikt um die politische Zukunft der Kurden.
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Über Jahrzehnte werden die Kurden in ihren Heimatländern (Türkei, Syrien, Irak, Iran) politisch und militärisch verfolgt. Während sie dort oft als Terroristen und Separatisten bezeichnet werden, betrachten die Kurden ihren Kampf um Identität und Autonomie als legitim. In der Diskussionsveranstaltung wurde über den Konflikt am Rande Europas informiert. Referent war Jian Omar, Deutsch-kurdischer Politiker syrischer Abstammung.

Die Veranstaltung am Donnerstag, 5.04.2018 fand in Kooperation mit der Stadt- und Landesbibliothek und der Landeszentrale für politische Bildung statt.

 
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Die neue Unfreiheit. Wie Markt und Moral die Kunst bedrohen
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Skulpturen werden vernichtet, Gemälde weggesperrt: Ein neuer, ungewohnter Hass durchzieht die Kunstwelt. Nicht um Form, Komposition oder Originalität wird gestritten, sondern um Fragen der Identität, um Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe. Und darum, ob die Kunst auch weiterhin ein universalistischer Freiraum sein darf, in dem alles von allen gedacht und erprobt werden darf. In jüngster Zeit mehren sich die Skandale.  Ein neues Biedermeier scheint anzubrechen. Andererseits wird ein bestimmter Kunstmarkt von Superreichen bestimmt. Die Kunst bewegt sich zwischen den Zwängen von Markt und Moral.
Was sind die Hintergründe? Müssen die Grenzen der Kunstfreiheit neu justiert werden? Und wie können sich Künstler wehren? Dr. Hanno Rauterberg (DIE ZEIT) stellte dazu am 17. Januar 2018 seine Thesen zur Diskussion. Eine Veranstaltung von quer.KULTUR e.V. und Kunstverein KunstHaus Potsdam e.V. in Kooperation mit der AG Gegenwartskunst Potsdam (AGK).

 
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KÜNSTLER*INNEN ERINNERN REVOLUTIONEN
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Das Achim-Freyer-Haus in Berlin-Lichterfelde ist ein Kunstort, der seinesgleichen sucht: Ein Maler und Grafiker, der als Bühnenbildner und Regisseur weltbekannt ist, lädt die interessierte Öffentlichkeit in seine Privatvilla ein, in der er seit 40 Jahren seine ganz persönlich Sammlung von Bildern und Objekten zusammengetragen hat. Arbeiten namhafter Meister des 19. bis 21. Jahrhunderts denen sich Fundstücke auf Trödel- und anderen Märkten gesellen." (Friedrich Dieckmann). Parallel zur Sammlung wird ab Ende Oktober 2017 die Ausstellung KÜNSTLER*INNEN ERINNERN REVOLUTIONEN gezeigt: "Was ist aus dem Raunen der Hoffnung, das 1917 durch die Welt ging, geworden? Werke von mehr als 30 Künstler*innen aus den Jahren 1917 bis 2017 befragen gesellschaftliche Utopien, damit verbundene Hoffnungen oder Enttäuschungen und revoltieren gegen die Gleichgültigkeit gegenüber einer gefährdeten Menschheit und Menschlichkeit." quer.KULTUR besuchte die Stiftung am Sonntag, 14.01.2017.

 
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Kurt Schwitters "Die Ursonate"
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Der Dadaist und Künstler des "Gesamtkunstwerkes" Kurt Schwitters hat "Die Ursonate"
zwischen 1923 und 1932 gedichtet und komponiert. Er knüpfte mit seinem Werk an
das Genre der Lautgedichte und Manifeste an. Nach Berlin, Köln, München und Zürich
kam die Ursonate nach Potsdam. Am Mittwoch, 29.11.2017 fand das Konzert im Potsdam Museum statt.
Ausführende waren Thomas Krüger (Rezitation) mit "Potsa Lotsa“ unter Leitung von  Anke Lucks (Komposition und Posaune). Die Veranstaltung fand in Kooperation zwischen der Jazzwerkstatt, quer.KULTUR e.V. und dem Potsdam Museum - Forum für Forum für Kunst und Geschichte statt.

 
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