AFRIKA - DER AUSGERAUBTE KONTINENT
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"AFRIKA - DER AUSGERAUBTE KONTINENT" ist der Titel einer Dokumentation des dänischen Journalisten Christoffer Gulbrandsen aus dem Jahr 2015. Darin wird beschrieben, warum die Menschen in Sambia zu den weltweit Ärmsten gehören, obwohl das Land reich an Rohstoffen wie Kupfer ist. Nach dem Film wurde mit Experten diskutiert: Ulrike Bossler und Ulrike Bossler und Gerard Daraspe (Experten für Entwicklungspolitik), die viele Jahre in mali und in Kamerun im Einsatz waren. Prof. Michael von Wuntsch, im "Netzwerk Steuergerechtigkeit" engagiert, erläuterte die Methoden, mit den multinationale Konzerne Steuern vermeiden. Die Veranstaltung fand am 17.12.2015 im Kunst- und Kreativhaus Rechenzentrum in Potsdam statt.

 
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Jazz mit Lillinger GRUND
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Der Jazz von Christian Lillinger hat nichts Traditionelles. Er klingt frei, ohne hart wie der Free Jazz zu sein.Und vieles ist komponiert. Lyrisch sei seine Musik, aber sachlich, sagt er selbst. Er wünscht sich, dass seine Musik als Kunst wahrgenommen wird und sich von der Unterhaltungsmusik absetzt, als die der Jazz immer noch oft gesehen wird. »Wir arbeiten an unserer Musik, wir forschen, und das ist es, was
sie ausmacht. "Das ist der Jazz, der mich interessiert," sagt er in einem Interview in der ZEIT. Christian Lillinger gilt als einer der besten deutschen Jazz-Schlagzeuger. "Grund" ist der Name seiner Band mit zwei Bassisten (Robert Landfermann und Jonas Westergaard), zwei Saxofonisten (Tobias Delius und Pierre Borel), Klavier (Achim Kaufmann), Vibrafon (Christopher Dell)und Christian Lillinger (Schlagzeug). 
Am Sonnabend, dem 26.09.2015 war die Gruppe in einer Kooperationsveranstaltung mit dem Potsdam Museum dort zu erleben.

 
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Iran - ein unbekanntes Land
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Zu einem touristisch-politischen Reisebericht in den Iran hatte querkultur zum 26.8.2015 eingeladen. Währen der letzten 30 Jahre war der Iran weitgehend isoliert. Thomas Dobkowitz und Bernd Köppl  hatten im Oktober 2014 den Iran bereist. Sie wollten sowohl die Stätten der antiken Hochkultur sehen als auch erfahren, wie die Menschen heute im Iran leben. Die Faszination des Landes entdeckten sie in seiner Vielschichtigkeit, Heterogenität und kulturellen Tiefe. Der Reisebericht mit Bildern wurde ergänzt durch Ausführungen von  Dr. Bahman Nirumand . Er ist exzellenter Kenner des Iran Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Stadt- und Landesbibliothek (SLB) und der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg statt.

 
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Ursula Häse jodelte als "edelvoice"
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Ausgerüstet mit Stimme, Theremin, Loop- und Effektgeräten erkundet Ursula Häse vertraute und unbekannte musikalische Landschaften. Entlang Schweizer Volksliedmelodien, auf und ab im Jodelgesang, vorbei an elektronischen, experimentellen Sounds führt sie der Weg in eine Umgebung, die nicht eindeutig zu verorten ist. Mit den Händen in der Luft geformter elektronischer Klang, vermischt mit den Klängen von Atem und Stimme, Laut und Wort; sich aufbauend zu Einfachem und Komplexem, Bekanntem und Unbekanntem, Glattem und Rauem, Schrägem und Geradem.Im Soloprojekt »edelvoice« verbindet sie ihre musikalischen Schweizer Wurzeln mit ihrem Interesse an elektronischen, experimentellen Klängen. Am Freitag, dem 7.8.2015 war sie auf Einladung von quer.KULTUR e.V. im Kunsthaus sans titre zu hören.

 
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"Kunstbegriff - ironisch"
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"Meine Arbeit ist eklektisch und eine oft ironische Auseinandersetzung mit dem Kunstbegriff, aber auch den Dingen an sich, dabei entstehen Zwischenformen oder Zwischendinge", sagt die Berliner Künstlerin Betty Stürmer zu ihrer Kunst.  2004 bis 2009 setzte sie sich unter dem Titel "Remix der Moderne" mit den malerischen Werken von Henri Matisse, Paul Cézanne und William Turner auseinander. Von 1988-92 studierte Betty Stürmer "Visuelle Kommunikation/Design" an der Universität der Künste, Berlin und ist seit 1992 freischaffend künstlerisch tätig. Seit 1997 ist sie mit DJ Performances "Betty Stürmer aka BettyParty" international unterwegs, sodaß Ihr bildnerisches Werk "Multituned" seit 2010 stark von elektronischer Musik geprägt ist. quer.KULTUR e.V.  besuchte Betty Stürmer am 13.6.2015 in ihrem Berliner Atelier.

Abbildung: Betty Stürmer, "landscape-netscape", aquarell, 24 x32 cm, June 2014

 

 
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"Kunst für alle"
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Was der Künstler, Verleger, Zeitzeuge, Sammler Klaus Staeck in der Akademie der Künste in Berlin erstmals umfassend ausstellt, entwirft ein Panorama der Kunst seit den 60er Jahren und der gesellschaftspolitischen Geschichte der Bundesrepublik. Wie eine Collage sind in direkter Zusammenschau mehr als 300 Multiples und Grafiken zu sehen. Postkarten und Plakate zu politischen Aktionen, Rauminszenierungen und Material-Tableaus dokumentieren die Veränderung der Kunstwelt durch die Künstler selbst. Ästhetisch überaus reichhaltig entfaltet sich, Fantasie und Gedanken befreiend, die Vision einer für alle rezipierbaren, Ideen stiftenden Kunst im Dialog mit der Zeit. quer.KULTUR e.V. lud am 10.05.2015 zu einer Führung durch die Ausstellung mit der Künstlerin Pomona Zipser ein.

 
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Im Militärhistorischen Museum Dresden
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"Heroische und militante Gefühle vergehen einem hier", ist die überraschende Fest-stellung von Günter Wallraff, Deutschlands bekanntestem Enthüllungsjournalisten. Als ein "Antikriegsmuseum" bezeichnet er nach einem Besuch das Militärhistorische Museum der Bundeswehr (MHM) in Dresden. Das MHM hat den Anspruch, einen "Beitrag zur Kulturgeschichte der Gewalt" zu leisten. Nach einem Besuch am 21.11.2014 können wir bestätigen, dass dieser Anspruch eingehalten wird.
 

 
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Euromajdan - Was passiert in der Ukraine?
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Um aus erster Hand über die Situation in der Ukraine zu informieren, lud quer.KULTUR e.V. Potsdam zu einer Veranstaltung ein mit der Ukraine lebenden Autorin, Übersetzerin und Universitätsdozentin Dr. Halyna Petrosanyak. Die Veranstaltung fand am 24.10.2014 in Kooperation mit der Stadt- und Landesbibliothek in der Wissenschaftsetage im Bildungsforum statt. Halyna Petrosanyak schilderte die Vorgänge der Euromajdan-Revolution und beschrieb den Sprachenstreit in der Ukraine. Christofer Zöckler berichtete mit einem Diavortrag von seinen Eindrücken eines Besuches in der Westukraine, der im September mit einer deutschen Reisegruppe stattgefunden hatte.

 
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"SPRÜNGE VOM RAND"
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Das war der Titel einer Lesung mit Musik, zu der quer.KULTUR e.V. zum 22. August 2014 ins "Kunst-haus sans titre" eingeladen hatte. Der Schauspieler Steffen "Schortie" Scheumann rezitierte Gedichte von Joachim Ringelnatz und Ulrike Draesner, der Ringelnatz-Preisträgerin 2014. Dazu improvisierte George Maclean auf dem Saxophon. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Galerie Ruhnke und dem Literaturladen Wist statt

 
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