Erlebtes

KÜNSTLER*INNEN ERINNERN REVOLUTIONEN

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Das Achim-Freyer-Haus in Berlin-Lichterfelde ist ein Kunstort, der seinesgleichen sucht: Ein Maler und Grafiker, der als Bühnenbildner und Regisseur weltbekannt ist, lädt die interessierte Öffentlichkeit in seine Privatvilla ein, in der er seit 40 Jahren seine ganz persönlich Sammlung von Bildern und Objekten zusammengetragen hat. Arbeiten namhafter Meister des 19. bis 21. Jahrhunderts denen sich Fundstücke auf Trödel- und anderen Märkten gesellen." (Friedrich Dieckmann). Parallel zur Sammlung wird ab Ende Oktober 2017 die Ausstellung KÜNSTLER*INNEN ERINNERN REVOLUTIONEN gezeigt: "Was ist aus dem Raunen der Hoffnung, das 1917 durch die Welt ging, geworden? Werke von mehr als 30 Künstler*innen aus den Jahren 1917 bis 2017 befragen gesellschaftliche Utopien, damit verbundene Hoffnungen oder Enttäuschungen und revoltieren gegen die Gleichgültigkeit gegenüber einer gefährdeten Menschheit und Menschlichkeit." quer.KULTUR besuchte die Stiftung am Sonntag, 14.01.2017.

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